Kinder

Ein "Danke" von Laura

Seltenes Alagille-Syndrom

Mein Sohn (1 1/2 Jahre) hatte seit Geburt große Probleme mit der Leber, sie arbeitete nicht ausreichend. Durch eingehende Untersuchungen wurde bei ihm das seltene Alagille-Syndrom diagnostiziert. Als Folge kam es bei ihm unter anderem zu einem Gallenstau mit typischer Gelbfärbung der Haut verbunden mit starkem Juckreiz. Die Entgiftungsfunktion der Leber arbeitete nur eingeschränkt, sodass viele Giftstoffe über die Haut ausgeschieden werden mussten. Auch die Entwicklung setzte bei Tobias verzögert ein, er konnte erst mit acht Monaten alleine sitzen. Doch seit der Behandlung bei Prof. Park und Dr. Postlbauer hat sich eine deutliche Besserung eingestellt, der Juckreiz ist kaum mehr vorhanden und die Hautfarbe hat sich fast normalisiert.

Danke für alles!

SCHOLLER Tobias, 15 Monate  (NÖ, Juni 2012)

 

Schlaganfall bei Geburt

Unsere Tochter Antonia erlitt bei der Geburt einen Schlaganfall. Sie ist heute stark entwicklungsverzögert und ihre rechte Körperhälfte ist stark beeinträchtigt. Seit ihrem 8. Lebensmonat (Juni 2011) besuchen wir regelmässig die Ordination von Dr. Stockenreiter und Prof. Dr. Park. Bei Antonia kommt spezielle Akupressur von Prof. Park zur Anwendung. Bisher konnten wir einige Erfolge erzielen. Zum Beispiel hat sich Antonias Augenstellung, Augenfixierung und Ausdruckskraft sehr verbessert. (Anfangs war der Blick eher nach oben gerichtet, Blickkontakt finden und halten fiel schwer). Weiters hat sich das Trinkverhalten von Antonia geändert: sie war zuvor eine schlechte Trinkerin, nach einigen Monaten der Behandlung löste sich die Blockade und seither trinkt Antonia ausreichend Flüssigkeit. Generell ist zu sagen, dass Antonia sehr gut auf die Behandlung anspricht, wir sind dankbar und hoffen weiterhin dass sich ihr Zustand bessert!

PV, Wien im Juni 2012

 

Neuroblastom

Bei unserer Tochter Lena wurde im Alter von einem Jahr ein solider Tumor an der linken Nebenniere diagnostiziert. Leider hatte der Tumor bereits gestrahlt und auch das Knochenmark befallen. Eine dementsprechend schlechte Prognose wurde uns in Aussicht gestellt. Für uns als Eltern war es wichtig - neben der sehr intensiven Therapie - alternative bzw. zusätzliche medizinische Behandlungen mit Lena in Anspruch zu nehmen. Diesbezüglich haben wir uns vieles angesehen und angehört. Manches haben wir eine Zeit lang beibehalten,  anderes haben wir nicht weiter verfolgt. Von Anfang an waren wir bei Dr. Park und Dr. Stockenreiter in Behandlung. Auch als es bei unserer Tochter nach 4 Jahren zu einem Rückfall kam und von Seiten der Schulmedizin nur noch lebensverlängernde Therapien angeboten wurden, sind wir bei Dr. Park und Dr. Stockenreiter in Behandlung geblieben. Heute ist unsere Tochter 10,5 Jahre alt. Es geht ihr gut!

Danke!

LENA und Eltern (OÖ, Juli 2012)

 

Hochmaligner Clivustumor – Stadium IV

Unser Sohn Patrick erkrankte mit vier Jahren an einem komplizierten Kopftumor mit Metastasen in der Lunge. Obwohl die angefangene Therapie zu Beginn gut anzuschlagen schien, wurde nach sieben Blöcken Chemotherapie und Hochdosis-Therapie die Diagnose gestellt, dass sich wieder Metastasen in der Lunge gebildet hatten. Der damalige Rat der Ärzte, unseren Sohn mit nach Hause zu nehmen und die „letzten Wochen zu genießen“, traf uns wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel, da wir nach einem anfänglich guten Therapieverlauf auf eine positive Nachricht gehofft hatten. Dr. Park und Dr. Stockenreiter gaben uns mit Ihren koreanischen Heilmethoden wieder Hoffnung und halfen Patrick, die Krankheit zu überwinden. Heute ist unser Sohn 14 Jahre alt, spielt begeistert Fußball und genießt sein Leben in vollen Zügen.

TAUSEND ÄNGSTE KÖNNEN DIE HOFFNUNG NICHT ZERSTÖREN!

Herzlichen Dank!
Patrick und seine Eltern  (OÖ, August 2012)

 

Tiefgreifende  Entwicklungsstörung und  Epilepsie

Unsere Tochter wurde 2005 mit Mikrocephalie und einem Dysmorphiesyndrom geboren, was auf einen genetischen Defekt zurückgeführt wurde. Aufgrund einer ausgeprägten Essstörung mit ca. sechs Monaten und sehr häufigen Infekten erkannte man eine starke Unterentwicklung ihres Immunsystems. Durch Gabe von Endobulin konnte eine Verbesserung erreicht werden. Die motorische und geistige Entwicklung ging nur sehr verzögert, aber dennoch voran.

Im Februar 2007 hatte unsere Tochter epileptische Anfälle. Diese sollten mit Medikamenten verhindert werden. Doch nach fast einem halben Jahr des Austestens verschiedenster Medikamente stellte sich kein Erfolg ein. Im Gegenteil: die Anfälle vermehrten sich, die Entwicklung stoppte gänzlich und nach neuerlicher absoluter Essensverweigerung verschlechterte sich ihr Allgemeinzustand extrem. Aus einem fröhlichen, aufgeweckten Mäderl wurde ein Häufchen Elend, das nur noch regungslos, geistig abwesend und von den Anfällen erschöpft in seinem Bettchen lag. Als sich der Gesundheitszustand unserer Tochter immer schneller verschlechterte und noch dazu die damals behandelnde Neurologin unsere Tochter als schwerstbehindertes Kind mit einer nicht einstellbaren Epilepsie bezeichnete, war für uns eindeutig klar, dass wir einen anderen Weg einschlagen mussten. 

Gott sei Dank erfuhren wir durch einen Bekannten von Dr. Stockenreiter und Prof. Dr. Park  und begaben uns gleich darauf im Juli 2007 in deren Praxis. Zusätzlich wechselten wir zu einem Alternativmethoden gegenüber aufgeschlossenem Neurologen. Nicht einmal drei Monate nach Behandlungsbeginn verschwanden die epileptischen Anfälle. Innerhalb eines Jahres konnten in Absprache mit dem Neurologen die Medikamente abgesetzt werden. Von der Zeit der Epilepsie blieb nur noch das massive Essproblem, das mit einer Ernährungssonde gelindert wurde. Im Februar 2008 konnte unsere Tochter das erste Mal frei stehen, im April 2008 machte sie ihre ersten Schritte. Neben den tollen motorischen Fortschritten trat eine enorme Verbesserung ihres Immunssystems, ihrer Konzentration, ihrer Reaktionsfähigkeit sowie ihres Gleichgewichtssinnes und ihres sozialen Verhaltens ein.

Seit Jänner 2012 braucht sie keine Ernährungssonde mehr und isst mit Begeisterung. Unsere Tochter konnte ihre eigene Persönlichkeit entwickeln. Sie ist ein munterer, freudestrahlender, sehr neugieriger, humorvoller, sehr aktiver und mittlerweile auch „verfressener“ Sonnenschein, der uns jeden Tag erhellt. Prof. Dr. Park und Dr. Stockenreiter haben uns zu einer neuen Lebensqualität ohne ständiger Angst vor epileptischen Anfällen, dafür mit um so mehr Freude an den Fortschritten unserer Tochter verholfen, wofür wir ihnen sehr dankbar sind.

Wir wollen gar nicht daran denken, wo wir heute stünden, wenn wir die beiden nicht kennen gelernt hätten. Für die Zukunft sind wir sehr zuversichtlich, dass Prof. Dr. Park noch weitere Erfolge für unsere Tochter erzielen wird.

Wir danken für Gottes Hilfe wünschen alles Gute für uns alle!

S. A., 7 J. (NÖ,  Juni 2012)

 

Spastische Tetraparese

Unser Sohn Samuel wurde im April 2008 um 10 Wochen zu früh geboren. Nach wenigen Monaten stellte sich heraus, dass er an spastischer Tetraparese leidet. Wir gingen regelmässig zur Craniosacraltherapie, erhielten Physiotherapie, Frühförderung, Schienen, dann auch Ergotherapie. Er entwickelte sich auch gut. Im Herbst 2011 glaubten wir, dass er nun bald zu gehen beginnen würde. Doch durch einen großen Wachstumsschub verschlechterte sich sein Gangbild stark, seine Verkürzungen in den Beinen wurden mehr.

Im Februar 2012 fuhren wir das erste Mal zu Dr. Park und Dr. Stockenreiter nach Wien.

Dr. Park behandelt Samuel mit spezieller Akupressur. Es tut Samuel sehr gut, er fährt gerne hin.

Einer Operation an den Muskeln im April, unseren Therapien und den regelmäßigen Behandlungen von Dr. Park können wir nun verdanken, dass Samuel seit August 2012 frei geht. Es ist für ihn ein ganz anderes Lebensgefühl, er ist sichtlich stolz und besitzt nun mehr Selbstbewusstsein.

Wir wollen auch weiterhin diese Behandlungsmöglichkeit bei Dr. Park nutzen, um Samuels Gangbild möglichst noch zu verbessern und ihn in seinem Wachstum und in seiner Entwicklung begleiten.

Wir sind sehr froh, diese Praxis gefunden zu haben und möchten uns für die Hilfe recht herzlich bedanken,

Samuel, 4 J. und seine Eltern  (NÖ, September 2012)

 

Epilepsie

Bei unserer Tochter Victoria traten in der 6. Lebenswoche nach einer Impfung epileptische Krampfanfälle auf. Am Anfang waren es bis zu 12 Anfälle pro Tag. In einem langen Spitalsaufenthalt mußte Victoria sämtliche Untersuchungen ( Computertomographie, Muskelbiopsie, Entnahme der Rückenmarksflüssigkeit, dutzende EEG und Blutabnahmen, Cortisontherapie,....) über sich ergehen lassen. Die Einstellung der Medikamente erfolgte fast ein Jahr.
Mittlerweile sind wir durch die Akupressur von Dr. Park anfallsfrei. Durch die vielen Krampfanfälle und die starken Medikamente ist Victoria extrem entwicklungsverzögert. Mit ihren 21 Monaten kann sie erst frei sitzen. Doch durch die Behandlungen sind wir sehr zuversichtlich dass Victoria das Krabbeln und Gehen bald erlernen wird - wenn auch etwas später. Sie macht sichtbare Schritte nach Vorne.

Nach 1,5 Jahren sind wir überzeugt, endlich den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Wir werden unsere wöchentlichen Behandlungen weiter führen.

An alle Leute da draußen, egal welche Beschwerden euer Kind hat, bei Dr. Park ist es wirklich in "besten Händen". Gott sei Dank gibt es Menschen wie ihn.
Ein großes Dankeschön an das ganze Team.

"Nichts ist so wichtig wie die Gesundheit unserer Kinder."

Die Eltern von Victoria (NÖ, Oktober 2012)

 

Lukas, 11 Jahre aus Kärnten

Als Lukas gerade drei Jahre alt war, suchten wir auf Empfehlung einer lieben Nachbarin Dr. Park in Wien auf. Zu dieser Zeit hatte Lukas eine Polypenoperation hinter sich, nachdem er anscheinend längere Zeit sehr schlecht gehört hatte. Er war stark entwicklungsverzögert und konnte nicht sprechen. Dr. Park hat Lukas nur kurz kennengelernt und konnte sofort die Ursache seiner Problematik erkennen. Er hat schwerste Blockaden festgestellt und schon nach der ersten Behandlung konnte man eine deutliche Veränderung bei Lukas feststellen. Bereits nach einem Monat konnte er erste Worte sprechen.

Seither waren wir schon viele male mit Lukas bei Dr. Park in Behandlung, jedes mal war es ein beeindruckender Erfolg, schade dass der Weg zu ihm so weit und mühsam ist, denn noch mehr Behandlungen wären ideal. Trotzdem sind wir sehr dankbar, denn niemand sonst hätte uns so helfen können. Wir sind fasziniert von der der Persönlichkeit Dr. Park, seinem umfassenden Wissen, seinen Fähigkeiten und seinem liebevollen Umgang mit unserem Kind. Nie wird ich seine Freude vergessen, als Lukas ihn mit „Dr. Paki“ angesprochen hat. Auch ich, als sorgenbeladene dreifache Mutter, wurde einige Male behandelt und fühlte mich sehr wohl. Dr. Park ist ein Segen für die ganze Familie. Er wurde von uns schon oft und gerne weiterempfohlen. Ein herzliches Danke auch Herrn Dr. Stockenreiter und dem ganzen Team für die nette und zuvorkommende Behandlung,

Martha S. mit Familie  (Kärnten, Oktober 2012)

 

ADHS Syndrom

Hiermit möchte ich gerne dem gesamten Team ganz herzlich danken!!! Meinem Sohn Daniel Katnik geht es schon viel viel viel besser!

Ich weiß nicht was ich gemacht hätte, wenn ich nicht auf euch gestossen wäre. Mein Sohn war nur mehr Aussenseiter und sollte in den Sonderkindergarten gehen. Jetzt ist er viel ruhiger, bekommt Freunde, kann sich auch mal alleine beschäftigen, schläft viel ruhiger. Aggresivität ist so gut wie weg.

Er ist einfach ein glücklicher und aufgeweckter Junge!!

Danke, danke noch mal für alles!!! Bis zum nächsten mal!

GLG Melanie Katnik, Daniel Katnik und Stefan Oraze (Kärnten, September 2013)

 

Konnatale Anämie, Blutarmut seit Geburt

Aufgrund eines stark erniedrigten Wertes an roten Blutkörperchen waren bei Simon seit Geburt regelmäßig monatliche Blutransfusionen notwendig.  Weiters waren bei Simon die Thrombozyten (=Blutplättchen) verringert. Eine genaue Ursache für die Erkrankung konnte nicht festgestellt werden, es bestand eine Knochenmarks-Insuffizienz.

Simon’s Mutti ist Krankenschwester und über befreundete Ärzte wurde ihr die integrativ-medizinische Klinik von Prof. Park vorgestellt. Hier ist Simon seit 1.3.2013 in regelmäßiger Behandlung bei Prof. Park. Durch die integrativ-medizinische Therapie von Prof. Park benötigt Simon seit mehreren Jahren keine Bluttransfusionen mehr.  Der Hämoglobinwert liegt jetzt bei konstant ca. 9g/dL stat früher 7g/dL. Simon ist gut adaptiert an diesen Wert, er hat keine Probleme, ist völlig normal entwickelt und aufgeweckt. Er wirkt wie ein gesundes Kind und wird nächstes Jahr beginnen die Schule besuchen.

Die betreuenden Kinderärzte haben die Eltern darauf eingestellt, dass Simon lebenslang Bluttransfusionen benötigen wird.

Durch die Behandlung von Prof.  Park ist Simon gesund und benötigt keine Therapie.

Vielen herzlichen Dank!

Patient Simon P., 5 Jahre und seine Eltern (Wien, Oktober 2017)